Hallo, hört mich jemand?

Kennt ihr das auch? Man sieht etwas und fühlt sich direkt an seine Kindheit erinnert. Ich habe so etwas gesehen. Dosentelefone!

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Zur Einweihung des neuen Parks gabs ein großes Viertelfest im Lufo Park in Aachen.  Und hier wurde auch dosentelefoniert. Es ist wirklich wie früher: zwei Blechdosen verbunden mit einer Schnur.  Jetzt braucht man nur noch einen mittelefonierer, aber die liefen in Scharen durch den Park.  Jeder nimmt eine Dose in die Hand, Schnur spannen und losquatschen bzw. zuhören.

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Für alle, die das noch nie gemacht haben, die Anleitung ist praktischerweise auf die Dosen aufgedruckt. Ob mich sonst noch jemand hören kann? Na klar! Denn die Dose gabs auch in groß. Und alles was man hier rein spricht, hört der, der da drin sitzt und das ins Internet schreibt…oder so ähnlich. Ich glaube meine Interpretation der Technik stimmt nicht so ganz, fest steht aber, alles Gesagte ist kurze Zeit später im Internet auf http://www.dosentelefon-aachennord.de zu lesen.

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Womit wir dann auch schon beim Thema wären: Wer denk sich sowas eigentlich aus?

Ausgedacht haben sich das die kreativen Köpfe von NEUSYNN. Die Kampagne „Eine Dose voll Zuhören“ wurde für das stadtteilbüro aachen nord erdacht und tritt nun bei verschiedenen Gelegenheiten im Viertel in Aktion. Und warum? Zum spielen natürlich. Naja, nicht nur.

Mehr Infos gibts hier http://www.dosentelefon-aachennord.de

Wir hören uns

Eure Gwendolyn

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